Die Technische Universität Dortmund lädt ein zu ihrer 13. Internationalen Musikwoche.

wird vom 15. bis 21. Juli 2010 stattfinden.
Die Tradition unserer Musikwoche ist 1985 begründet, so feiern wir nach 25 Jahren ein erstes Jubiläum, zu dem auch Teilnehmer und Gäste aus früheren Jahren willkommen sind.
In diesem Jahr freuen wir uns gleichzeitig, zum Programm der Europäischen Kulturhauptstadt „Ruhr.2010“ zu gehören und beizutragen.
Campus Cantat 2010 ist dem vor 300 Jahren geborenen Giovanni Battista Pergolesi (1710 – 1736) gewidmet. Das Werk des Komponisten aus dem neapoletanischen Barock war früh vollendet. Zum Programm von Campus Cantat gehören das „Stabat Mater“ und vor allem das wiederentdeckte Oratorium “Septem Verba a Christo in Cruce Moriente Prolata“.
Reinhard Fehling, der Musikalische Direktor von Campus Cantat, rekonstruiert dieses halbstündige Werk für Bass, Tenor, Alt, Sopran, gemischten Chor und Orchester gerade aus Handschriften des 18. Jahrhunderts, die er beispielsweise im bayrischen Kloster Metten gefunden hat. Es wird in den Abschlusskonzerten seine Welt-Wieder-Uraufführung erleben und sicher in der Musikwelt für einige Aufmerksamkeit sorgen.
Die Internationale Musikwoche der Technischen Universität Dortmund beginnt auf Schloss Nordkirchen im nahegelegenen Münsterland mit einer intensiven Probephase. Die Abschlusskonzerte finden in diesem Jahr in der Nachbarstadt Kamen und in der City von Dortmund statt.
Studierende Ihrer Universität oder Ihrer Stadt haben bereits mit großer Begeisterung und großem musikalischem Können zum Erfolg früherer Musikwochen beigetragen. Wir würden uns deshalb sehr freuen, auch in diesem Jahr Gäste aus Ihrer Universität begrüßen zu dürfen.
Besonders erwünscht ist die Teilnahme von vier Studierenden aus jeder Universität, die alle vier Stimmlagen repräsentieren. Aber auch einzelne Teilnehmer sind herzlich willkommen.
Wie in der Vergangenheit übernimmt die Technische Universität Dortmund die Kosten für den Aufenthalt bei der Internationalen Musikwoche. Leider können wir die Fahrkosten nicht erstatten. Es wäre daher schön, wenn diese, wie sonst üblich ganz oder teilweise von Ihrer Universität aufgebracht werden können.
|